Für den Frühling locke ich...

... indem ich die Kleiderschränke der Kinder aufräume, umräume und zu klein gewordene Sachen bei Ricardo einstelle! Kunterbunt und fröhlich gehts bei meinem Ricardo-Account zu und her! Auch einige selbstgenähten Sachen sind noch dabei!

Einen wunderschönen Wochenstart wünsch ich Euch!


Mein neues "Spielzeug"....


... in unserem Haushalt! Wir sind ja eigentlich bekannt als etwas "technikverrückt", aber beim e-book-reader hab ich mich gesträubt.... nein sowas brauch ich nicht, dass ich doch nicht dasselbe wie ein Buch und und und.... letzt Woche hab ich aber irgendwie einen Rappel gekriegt, mir das alles nochmals überlegt, stundenlang irgendwechle Testberichte gelesen und.... dann hab ich ihn mir gekauft. Den neuen Kobo Glo! Leuchte auch in der Nacht! Lustigerweise war gerade diesen Dienstag ein Bericht über e-book Reader in der Schweizerischen Konsumenten Sendung. Da hat er nicht so gut abgeschnitten, aber der Abzug wegen längerer Ladezeit bei einem neuen Buch, sind für mich nicht wichtig (es geht dabei um ein paar Sekunden und nicht Stunden...). Witzig find ich auch, dass der Kobo in Deutschland gleich auf liegt wie der Kindle... tja!

Und meine Skepsis ist komplett verflogen! Ich würde ihn nach einer Woche schon nicht mehr hergeben! Einfach perfekt das kleine feine Teilchen! Und damit es auch immer schön warm hat, hat mein neues immerwährendes Buch gleich noch eine Hülle bekommen! Grauer Musterfilz aus der "Schlafperle" (danke!) gefüttert mit rot-weissem Vichy-Karo und dann ein wenig rot, weiss, grau dekoriert! So macht Lesen und Bücher mitschleppen grad noch mehr Spass!
 
 Ich les dann mal weiter: "Als Mutter verschwand" Ein wunderschön geschriebenes Buch!

Etagèren-Kurs.....

.... und noch freie Plätze? Ja das gibt es!

 Ursprünglich war der Kurs für 12 Teilnehmer geplant, da die Nachfrage grösser  war als angenommen, haben wir einen grösseren Raum erhalten und somit doch noch ein paar freie Plätze! Wer hätte Lust? Aus Brocki-Tellern (oder auch neuen Tellern) baust du unter fachkundiger Anleitung deine eigene zwei- oder dreistöckige Etagère.
 

Datum ist der 16. März 2013 von 09.30 bis 12.00 Uhr in Rüschlikon! Der Kurs wird durchgeführt von Miriam Röthlisberger . Wer Interesse hat, darf sich gerne bei mir melden! the-pfeils ät hispeed.ch.
Kosten wären Fr. 38.00 pro Teilnehmer plus noch Materialkosten von ca. Fr. 18.00. 
edit: 18.02.2013 - KURS IST AUSGEBUCHT!

Der berühmt, berüchtigte....

 ... Valentinstag ist schon fast vorbei und ich hinke mal wieder hinter her wie eine... wie heisst der Spruch schon wieder, den man immer so schön sagt, wenn man immer zu spät dran ist?

Anyway, ich komm nicht drauf und erzähl euch meine kleine Valentinsgeschichte. Als kleines Mädchen war für uns "Gärtnerskinder" der Valentinstag wirklich fast "DER" Tag des Jahres, neben dem Muttertag und Weihnachten... da war für uns Kinder nicht viel von Romantik zu spüren, da hiess es einfach nur Arbeit, Arbeit und nochmals Arbeit. Aber es hatte ja auch sein Gutes. Wir Kinder durften/mussten immer mit den Fahrrädern die bestellten Blumensträusse im Dorf "verteilen" und haben da jeweils ein saftiges Trinkgeld eingesackt! Was mir aber auch immer noch in Erinnerung blieb, ist eine der reichen Damen des Dorfes die uns zu Ostern jeweils die Schokolade von Weihnachten schenkte und am Muttertag bekamen wir jeweils die Osterhasen... und zu Weihnachten gabs immer steinharte Lebkuchen, wo man sich die Zähne ausbeissen konnte!
Aber ich schweife ja ab. Es geht ja um mein heutiges mit Liebe genähtes und gesticktes Werk! Ein kleines Kosmetiktäschen mit dem ultimativen Valentinsspruch - I love you - wer möchte das heute nich hören!Egal ob von Ehemann, Freund, Freundin, Eltern, Kindern...
und so ist Valentinstag für mich einfach der Tag der Freundschaft.


Ich wünsche Euch noch einen wunderbaren,, lieben Abend!


Freundschaft ist eine Tür zwischen zwei Menschen. Sie kann manchmal knarren, 
sie kann klemmen, aber sie ist nie verschlossen.


12 am 12ten....

... im Februar!

.... Wir haben gerade Sportferien und so "mussten" wir heute nicht so früh raus.
... Frühstück für einen "langen" Skitag (das kleine Fräulein geht täglich zum Skifahren ins Hochybrig, das grosse Fräuleinchen ist im Skilager)
... Manchmal muss ich bei der Arbeit einfach zugucken wie andere Arbeiten... 
... ja heute ist der 12te....
... Agenda auf den neusten Stand bringen
... Zmittag
... Schnee und Frühling.... Frühling wär mir lieber
... Nach dem Skifahren gings dann zur Enstpannung ins Hürlimann Areal zum "Mini-Wellnessen" für Mädels
... Aqui Brunnen (wusstet ihr übrigens dass das Aqui Aqui heisst, weil es Beat Schlatters Vorschlag war? Ich wusste es erst nach dem Lesen dieses wunderbaren, amüsanten Buch: Bin gleich zurück
... Schilder beim Hürlimann Eingang
... Mis Znacht
... und weil ich nur 11 Bilder geschafft habe, gibts ein 12tes mit dem exakten "Geradeausblick" wenn ich an dem Schreibtisch sitze. (Chaos pur...)


Mehr 12erlis gibts bei Frau Kännchen

4830 cm ....

... geradaus genäht, 1500 cm geradeaus geoverloooockt und fertig sind die fünf Tischtücher in unterschiedlichen Längen, für viele Gäste, für wenige Gäste, für draussen, für drinnen und das alles für meine (karosüchtige)Freundin! Dass ich vor lauter Karos und verschiedenen Farben eins falsch zugeschnitten haben, möge sie mir verzeihen....

Als Überraschung hab ich ihr aus den Stoffresten noch ein paar passende Kissen genäht für ihre Terrasse. Das rote und das blaue Tischtuch sind für draussen gedacht. Sie haben eine wunderbare "Sitzgelegenheit" und dafür  sind die Kissen meiner Meinung nach perfekt... mein kleines Fräulein meinte nur: pha Mami... ich weiss also nicht ob die ihr gefallen! Tolle Aussichten oder?

 Tja.... c'est la vie!

So und nachdem ich mich ja schon immer geweigert habe Vorhänge zu nähen, werde ich in Zukunft auch keine Tischtücher mehr nähen... das kratzt an meinen Nerven und ist nicht gut für mein Seelenheil!

Altes Haus....

.. ein Malprojekt! Bevor die Bagger kommen, ist im "Alten Haus" nochmals Leben eingekehrt. Es durfte nach Lust und Laune gemalt, gesprayt, gezeichnet und geschrieben werden. Bei diesem spannenden und ziemlich spontanen Projekt drehte sich alles um Farbe, Kreativität und Style. Von jung bis alt, Kinder, Jugendlichen, ganze Schulklassen wurden während drei Tagen die Pinsel "geschwungen" oder mal nach Lust und Laune mit der Spraydose herumgefuchtelt. In den 4 Stockwerken fand sich immer noch irgendwo ein kleiner Flecken weiss... Heute Sonntag gab es eine Vernissage die gleichzeitig auch eine Dernière war. 
Seht selbst was alles entstanden ist! 

 

 
Entstehung
Nachdem die Kinder ausgezogen sind, ist das Haus ein wenig zu gross für die Eltern. Sie entschliessen sich, das Haus zu verkaufen. Bald soll das Alte Haus abgerissen werden und Neues entsteht an seiner Stelle. "Vorher soll noch einmal Leben und Farbe in das Alte Haus einkehren", denkt sich die Tochter des Hauses, ganz ihrer Leidenschaft entsprechend.  So nimmt sie Kontakt auf mit der Jugendarbeit der Gemeinde. Diese ist begeistert von der spontanen Möglichkeit, einen Freiraum für Kreativität und Begegnung zu schaffen und steigt in das Projekt ein. Und so nahm alles seinen Lauf...

KünstlerInnen
  • Flavia Trachsler, 21 Jahre jung, ist im Alten Haus in Rüschlikon aufgewachsen. Sie lebt in Luzern wo sie Grafikdesign studiert. Sie hat das Projekt angestossen und es finden sich von ihr bereits jetzt kleine Artefakte im Haus.
  • Katharina Giger Riedo wohnt seit 19 Jahren in Rüschlikon. Sie hat zwei (fast) erwachsene Söhne und arbeitet als gestaltende Künstlerin, Kursleiterin und Kunsttherapeutin im eigenen Atelier „mal_Raum Atelier für Kunst&Therapie“, an der Bahnhofstrasse 3 in Rüschlikon.         www.mal-Raum.ch
  • Simon Eberhart wohnt in Rüschlikon. Als Künstler aktiv seit 1992. Seine Kunst wurde auf den Strassen, an grauen Mauern geboren. Sein Künstlername ist NEOR. Von Anfang an war es ihm wichtig seinen eigenen Stil stetig weiter zu entwickeln sowie Neues auszuprobieren und mit verschiedenen Techniken und Materialien zu experimentieren. Dies zeigt sich denn auch in der enormen Vielseitigkeit seiner Werke. Vor einigen Jahren gründete er in Rüschlikon das Atelier 14, wo er auch heute noch arbeitet und gelegentlich seine Werke der Öffentlichkeit präsentiert.
  • Marco Müller, 1977 in Zürich geboren, lebt und arbeitet in der Nähe von Zürich. Aus der Street Art Szene entstammend, nutzte der gelernte Dekorationsgestalter seine Freizeit, um mit verschiedenen Materialien und Techniken seinem unverwechselbaren Charakter in zahlreichen Arbeiten Ausdruck zu verleihen. Als Jugendarbeiter in Hausen a.A. hat er bereits verschiedentlich Graffiti-Projekte durchgeführt.

12 am 12ten