Pause....
Zähne zeigen....
(Ob wortwörtlich.. oder im übertragenen Sinne ... heute zählt beides...)
Auch Schals....
Hier hab ich einen wunderbaren Stoff einfach mit grüner Wolle umhäkelt. Okay, in den Stoff direkt reinzustechen war nicht gerade eine so tolle Idee, der Daumen hat mir Tage danach noch weh getan, aber der Effekt ist enorm. Vorallem weil sich alles noch so zusammen zieht...
Und dieses Nicky-Tüchlein (55 x 55) ist ein Geburtstagsgeschenk! Praktisch daran, wenn's der Mama nicht gefällt, wird es sich die Tochter ganz bestimmt unter den "Nagel reissen"!
ä schös Wuchääand!
12 am 12ten ...

- Der Zahn ist draussen
- Wo ist der Fotoapparat?
- Kaffee
- Tee fürs Büro
- Abschieds-Geschenk für den GR-Präsident (wird alles in einen Rucksack gefüllt...)
- Pimenta Wein....
- Mein Lieblingslichtsignal, dass immer rot ist wenn ich mit meinem Lieblingsauto angedüst komme...
- mein Fiat (ja... er hats getan...)
- Süppchen zum Mittag
- Zahnarzt mit der Kleinen
- Mithilfe beim Aufbau der Kleiderbörse und mein persönliches Fundstück...
- Foto von der Lieblingskette der Grossen
Alles in allem ein äusserst stressiger Tag heut. Besonders angetan hat es mir heute haben mir heute :
die Dame, die fünf Min. vor Annahmeschluss noch 6 Kisten für die Kleiderbörse abgegeben hat, die Kleidungsstücke nicht richtig beschriftet hatte... einmal mehr ein Zeichen dafür dass man auf Flyers einfach nicht zuviel schreiben darf, weil die Leute es eh nicht lesen... auch cool, wenn man schreibt Frühlingsbörse und eigentlichauch Sommersachen erwartet und die Leute mit Wintersachen ankommen, auch cool wen man schreibt: bitte die Kleider in Kisten bringen und die Damen schleppen 10 Plastiktüten an....
So und jetzt... jetzt guck ich ich mir irgendeinen "Gugusfilm" an, bei dem ich herzhaft lachen kann und über nichts nachdenken muss...
Arrividerici a domani....
Merkt man dass ich ein ganz klein wenig genervt bin bzw. war....??
Mäieriisli...
und so sieht sie erst mal am "Kind" aus! Der Schnitt ist schön "beutelig" und es hat jede Menge Platz! Die Tasche wechselt auch gleich den Besitzer und wird verschenkt....
"Mäieriisli" heissen in der Schweiz die Maiglöckchen und eine liebe Freundin hat mich immer "Maieriisli" anstatt Maya genannt....
Dem schlechten Wetter...
Nein ....
Das innert einer Stunde 10cm Schnee fallen, damit hätten wir wohl wirklich nicht gerechnet, aber es ist/war leider so! Somit ist unser Ausflug in den "Schnee gefallen"!
Liebe Simone, witterungsbedingt mussten wir leider auf einen Besuch bei dir verzichten! Wir wünschen dir einen wundervollen Nachmittag in deinem Atelier, viele lieben Gästen, tolle Geschäft und wir halten es da wie Paulchen, der rosarote Panther:
Heute ist nicht alle Tage - ich komm wieder keine Frage!
Spiele testen...
Für unsere Ludothek war ich mit einer Freundin auf Einkaufstour! In dem absolut genialsten Spieleladen "Rien ne va Plus" an der Oberdorfstrasse in Zürich sind wir gleich den grössten Teil unserer Budgets losgeworden. Die Beratung ist einmalig, kompetent, freundlich kurzum so wie es in jedem Laden sein sollte. Man merkt auf alle Fälle, dass das Geschäft mit einer grossen "Spiele-Leidenschaft" betrieben wird!!!
(Das ist jedoch nur ein kleiner Teil unserer Ausbeute, die andere Hälft wir in einem anderen Haushalt getestet. Und die "Pink Stories" die werden gerade von der "Grossen" mit ihren Freundinnen getestet und wurden vorerst schon mal für sehr gut befunden)
Ludothek: aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Eine Ludothek bzw. Lusothek (von lateinisch: ludus = eigentlich: „Spiel“; „Schule“ – lusus, Partizip Perfekt von: ludere = „spielen“ sowie θήκη = „Stelle“, „Behältnis“, „Aufbewahrungsort“) ist die Institution rsp. der Ort einer geordneten benutzbaren Sammlung von Spielen.
Geschichte und Funktion
Entstanden sind die ersten Ludotheken in der Schweiz, während in Deutschland und Österreich Spiele meist in öffentlichen Bibliotheken ausgeliehen werden konnten. Inzwischen ist der Begriff aber auch in diesen Ländern gebräuchlich. Dazu beigetragen hat v. a. die Gründung der Ludothek des Landes Steiermark „Ludovico“ 1986 in Graz.
Meist handelt es sich dabei um eine städtische oder kommunale, zum Teil auch kirchliche Institution mit einem Raumangebot. Dort können Brettspiele angesehen, ausprobiert und ausgeliehen werden. Oft existiert auch ein fester Termin zum gemeinsamen Spiel. Inzwischen wird das Angebot auch von Erwachsenen angenommen, obwohl die Klientel meist aus Jugendlichen und Kindern besteht. Der soziale Gesichtspunkt für Eltern, die sich dort zum Spielenachmittag mit ihren Kleinkindern treffen ist ebenfalls erwähnenswert. Das Angebot besteht zum größten Teil aus so genannten guten Spielen und Spielwaren (Holz), die zuvor von einem Gremium (z. B.: Spielgut oder geprüftes Spielzeug) bewertet wurden.
Ludotheken organisieren auch größere Spielefeste – z. B.: zum Weltspieletag – betreiben Infostände bei kommunalen Veranstaltungen und geben kostenlose Ratschläge zum Spielekauf. Zum Teil gehen auch private Unternehmen wie Spieleläden dazu über, in geeigneten Räumen Spieleabende zu veranstalten und Spielrunden zu organisieren.
Konfettiregen....
... in Begleitung von der der Hexe mit Rabe auf der Schulter! Und bei jedem Kindermaskenball in unserem Dorf ist das gegenseitige "Konfetti-Beschmeissen" das allergrösste!
(hi hi... Carla und Claudia seht ihr das Tuch? L. war der Meinung, das sei ein richtiges Hexentuch und ohne dieses Tuch sei ihr Kostüm nicht perfekt... ob ich das persönlich nehmen muss?)
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... zum ersten. ... Ich bin ganz verliebt in dieses Teil und extrem stolz auf meinen liebsten Olli, dass er uns dieses Traumsofa geschreiner...
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... viele Eindrücke! Bunt, laut, lärmig, heiss, eng, so hab ich es empfunden. Um das alles noch zu verarbeiten, braucht es wie ein gewisse ...
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....wenn man nicht kontrolliert, nicht guckt und einfach nur "jufflet" ...aber immerhin hat der Reissverschluss gepasst! Aber ...

